Lehr- und Lernseminar

IMMER DIE FRAUEN

Es waren immer die Frauen, und vor allem die jungen, die die fanatischsten Anhänger der Partei waren, die Parolenschluckerinnen, die eifrigsten Amateurspione und Denunziantinnen.

Winston Smith, Mitarbeiter im "Ministerium für Wahrheit" in "1984" von George Orwell

 

Die "Große Mutter" - Hilfe, ich bin so frei!

Frauen. Männer. Kinder.

Zertifiziertes Lehr- und Lernseminar

 

Es gibt ein gesellschaftlich propagiertes Narrativ um Frauen, das sie automatisch in die Sektion "Unterdrückte" einordnet - und somit offen oder unausgesprochen Männer in die Kategorie "Unterdrücker". Ob diese Behauptung stimmt oder nicht, ist die eine Frage, doch welche Auswirkungen sie hat - psychisch und gesellschaftlich - ist eine andere. Wir beobachten es im Alltag und sehen die Folgen selbstverständlich auch beim Familienstellen, vorrangig bei Themen um Partnerschaft, Ehe, Kinder, wie auch Berufsleben und der Deutungshoheit in Institutionen und globalen Medien.

 

Gesamtgesellschaftlich leben wir in einer Frauengesetzgebung, die mittels Quoten versucht, eine Sichtweise zu etablieren, die laut Eigenaussage "gerecht" ist. Ist sie das? Und falls ja, rechtfertigt sie sich durch entsprechende Ergebnisse wie zufriedenere Frauen und Männer? Oder Kinder, die willkommen sind und noch Geschwister haben können? 

 

Warum sehen sich immer mehr Frauen, vor allem Gen Z, mit Ängsten und Orientierungslosigkeit konfrontiert, und das angesichts einer größer werdenden Anzahl an Möglichkeiten von Tradwife zu völlig autonomer, ungebundener Berufstätigen, von verheirateter Mutter und erfolgreicher Unternehmerin oder Politikerin zu alleinerziehender Mutter und - freiwillig und unfreiwillig - partnerloser oder kinderloser "cat lady"? Warum flüchten so viele sich in Ideologien?

Die "Große Mutter" sagt: Ich bin so frei - aber... da war doch noch was?

 

Ob eine Gesellschaft Kinder hervorbringen möchte und kann, das sind zweifellos fundamentale Lebensfragen,  die nur von den Betroffenen selbst beantwortet werden können. Wie kann man Glück erzeugen als Mann und Frau heute? Und die lange strapazierte und berechtigte Frage:  Wie finden Frauen ihre Identität als Frau?

 

Therapeuten, Berater und Pädagogen sollten diese Entwicklung tabufrei beobachten und sie notfalls auch hinterfragen, um Ungleichgewichte aus Social Engineering identifizieren zu können. Das erfordert große Ehrlichkeit.

 

In dieser Fortbildung wollen wir die systemischen, neuro-physiologischen und weiteren Ebenen dieses Themenkomplexes beleuchten mit der Betonung auf Frauen und Männer. Wir wollen untersuchen, was ideologiefreie Grundprinzipien einer humanistischen Psychologie dazu aussagen, von denen therapeutische Interventionen geleitet sein sollten, sowohl beim Familienstellen als auch in der Einzelarbeit von Menschen, die mit Menschen arbeiten.

 

Anerkennung

als Fortbildung/Supervision

 

Zielgruppe

Menschen, die professionell mit Menschen arbeiten,
im sozialen, psychotherapeutischen, pädagogischen oder Gesundheitsbereich Tätige,
Berater, Therapeuten,
für ernsthaft Interessierte nach Rücksprache.

 

Kosten

Teilnahme an Lehr- und Lernseminar 270,-/ 240,– Euro im Gesamtfortbildungsvertrag
Vertiefer 240,-/210,– Euro im Vertiefer-Abschnitt.
Eine eigene Aufstellung während des Seminars kostet 160,– Euro (zusätzlich) – bitte rechtzeitig dafür anmelden.

 

Datum

21. - 23. August 2026
Freitag 14.00 bis Sonntag ca. 19.00 Uhr

 

Ort

Darmstadt

zur Anmeldung

 

Bildnachweis: © ID 276673162 altitudevs | dreamstime.com

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